Vorteile unserer Produkte

  • Wieder tragbare monatliche Raten.
  • Günstige Konditionen.
  • Finanzielle Konsolidierung
  • ohne Neuverschuldung.
  • Variable Höhe.
  • Variable Laufzeiten.
  • Kurzfristige Abwicklung.
  • Schnell, flexibel und unkompliziert.
  • Auch bei negativer Schufa
  • oder KSV und ZEK möglich.

FinanzSanierung

Die SPH International AG.

Ihr kompetenter Partner
in Sachen Finanzen.

Die FinanzSanierung ist ein effektives und intelligentes Konzept, seine Finanzen zu (re)strukturieren und nachhaltig zu optimieren. I.d.R. wird dadurch eine fortschreitende Verschuldung verhindert und/oder eine Privatinsolvenz vermieden.

Nach einer fundierten Analyse Ihrer persönlichen Situation, verhandeln wir mit Ihrer Bank und Ihren Gläubigern eine deutliche Reduzierung Ihrer Verbindlichkeiten. Daraufhin verständigt man sich auf eine – der Einkommens- und Vermögenssiutation – angemessene Ratenzahlung zur Tilgung der Restschuld. 

Die SPH International sieht Sie dabei weniger als Kunden, sondern vielmehr als Partner. Denn ohne Sie ist eine FinanzSanierung nicht zu schaffen. Nur, wenn Sie Ihre Zahlungen regelmäßig und zuverlässig leisten, sind Sie in kürzester Zeit wieder schuldenfrei. Und können in ein neues Leben, ohne ständige Geldsorgen, starten.

 

Ratenvereinbarung /-änderung

Der Gläubiger fordert sein Geld und der Schuldner kann das alles bzw. die vereinbarte Rate nicht mehr bezahlen. Was tun? Meist hilft hier eine Ratenvereinbarung bzw. die Herabsetzung der vereinbarten Rate, allerdings geht das nur mit Zustimmung des Gläubigers. Ratenzahlungen sind auch bei den meisten Gerichtsgebühren, Gerichts- oder Verwaltungsstrafen und bei Vorschreibungen des Finanzamtes möglich. Die zweckmäßige Ratenhöhe hängt von der eigenen Zahlungsfähigkeit, der gesamten Schuldenhöhe, der Gläubigeranzahl und der Zinsenbelastung ab. Je niedriger die Raten sind, desto länger wird die Laufzeit und desto höher wird damit der Zinsendienst. Raten, die niedriger sind als die laufenden Zinsen, mögen im Einzelfall kurzfristig unvermeidbar sein, langfristig sind sie absurd.

Voraussetzung für eine haltbare Ratenvereinbarung ist ein durchdachter Haushaltsplan. Die Monatsraten sollten nicht den gesamten finanziellen Freiraum "auffressen", der neben den fixen Lebenserhaltungskosten (Essen, Wohnen …) bleibt. Bei Schwierigkeiten, die vereinbarten Raten zu bezahlen, sollte man sich rechtzeitig um entsprechende Änderungen der Ratenhöhe bemühen. Vorsicht: Die längere Laufzeit erhöht die Gesamtbelastung erheblich!

Stundung

Offene Forderungen sind bei Fälligkeit zu bezahlen, bei Zahlungsverzug kann der Gläubiger Klage- und Exekutionsschritte einleiten. Diese unangenehmen Schritte können durch die Vereinbarung einer Stundung vermieden werden. Je nach Vereinbarung schiebt die Stundung entweder die Fälligkeit der Forderungen hinaus oder sie verzögert nur bei gleichbleibender Fälligkeit deren gerichtliche Geltendmachung. Zweckmäßig ist eine Stundung daher bei vorübergehenden finanziellen Engpässen zur Vermeidung von weiteren gerichtlichen Schritten. Wenn die späteren Ratenzahlungen nicht entsprechend höher ausfallen, verlängert sich die Laufzeit, es sind also auch länger und damit mehr Zinsen zu zahlen. Schon im Stundungsgesuch sollte angegeben werden, ob die Laufzeit verlängert oder die folgenden Raten erhöht werden sollen.

Das Stundungsangebot des Schuldners muss verbindliche Zusagen und konkrete Zahlungstermine enthalten. „Ich zahle wieder, wenn es halt wieder geht", diesen Vorschlag wird kaum ein Gläubiger akzeptieren. Ebenso aussichtslos sind sehr langfristige Stundungsgesuche. Länger als zB sechs Monate wartet in der Regel kein Gläubiger gerne auf die nächste Zahlung.

Vorsicht: Die Zinsen laufen während der Stundung weiter und dabei können recht beachtliche Summen anlaufen. Häufig sind daher auch Verhandlungen mit den Gläubigern über eine Zinsfreistellung erforderlich.

Zinsfreistellung /-senkung

Bei hohen Schulden und/oder hohen Zinsen reichen die laufenden Zahlungen des Schuldners in vielen Fällen nicht einmal für die Abdeckung der anfallenden Zinsen. Eingehende Zahlungen werden nämlich zuerst auf die Betreibungskosten, dann auf die Zinsen und erst zuletzt auf das offene Kapital angerechnet. Mit schlüssigen Argumenten kann man mit den Gläubigern allerdings über alles reden, auch über niedrigere oder gar keine Zinsen. Die Erfolgsaussichten dieser Verhandlungen werden auch von der Kreditwürdigkeit des Schuldners bestimmt. Bei guter Bonität wird der Gläubiger nachgeben, um den Kunden nicht zu verlieren. Bei schlechter Bonität, also bei großen Zahlungsschwierigkeiten oder gar Zahlungsunfähigkeit, sind die Gläubiger häufig froh, wenigstens die angefallenen Betreibungskosten und das eingesetzte Kapital zurückzubekommen.

Bei Zahlungsverzug kann der Gläubiger zusätzliche Verzugszinsen verrechnen. Die Höhe der Verzugszinsen ist meist vertraglich vereinbart, laut Konsumentenschutzgesetz dürfen sie 5 % zusätzlich zum Vertragszinssatz nicht übersteigen. Ohne konkrete Vereinbarung gilt der gesetzliche Verzugszinssatz von 4%. Bei Einhaltung der neuen Zahlungsvereinbarungen sind jedoch seriöse Gläubiger durchaus bereit, auf (Verzugs-)zinsen zu verzichten. Es liegt allerdings am Schuldner, sich um dieses Zugeständnis zu bemühen.

Umschuldung

Bei hoch verzinsten Schulden oder bei vielen Gläubigern kann eine (Teil-)Umschuldung zweckmäßig sein. Es mag einfacher sein, mit nur einem Gläubiger eine angemessene Rate zu vereinbaren, als mit zehn Gläubigern sehr kleine Raten - an der Höhe des Schuldenberges ändert sich jedoch durch die Umschuldung vorerst noch nichts. Eine geschickte Umschuldung sollte allerdings auch wesentlich günstigere Konditionen (Zinsen, Ratenhöhe oder Kreditsicherheiten) zur Folge haben und dadurch auch die Gesamtbelastung verringern.

Eine langfristige Schuldenregulierung ist durch eine Umschuldung nur möglich, wenn sie Teil eines durchdachten und langfristig haltbaren Haushalts- und Zahlungsplanes ist. Besonders wichtig bei Umschuldungskrediten sind günstige Bedingungen, und genau die bekommen Schuldner mit Zahlungsproblemen aufgrund ihrer geringen Kreditwürdigkeit wohl kaum. Gerade deshalb müssen Kreditangebote genauestens überprüft und anhand der Gesamtbelastung verglichen werden. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass der „alte“ Kreditgeber bei vorzeitiger Bezahlung der offenen Kreditsumme erhebliche Zusatzzinsen und -spesen verrechnet. Da hier in vielen Fällen unberechtigte Zusatzkosten verrechnet werden, sollten Kreditnehmer im Zweifel kostenlosen, professionellen Rat einholen. Die staatliche Kreditsteuer ist nicht noch einmal zu entrichten, wenn der Umschuldungskredit zur Gänze für die Abdeckung eines alten Bankkredites verwendet wird. Der „neue“ Kreditgeber sollte daher auf den Umschuldungszweck des Kredites hingewiesen werden, die notwendigen Formalitäten werden zwischen dem alten und dem neuen Gläubiger sowie dem Finanzamt abgewickelt.

Vorsicht Kredithai: Viele Umschuldungsangebote sind reine Lockangebote, die bei genauerem Hinsehen nicht halten, was sie versprechen. Auch hier können Sie sich durch rechtzeitige und genaue Prüfung viel Geld und auch Nerven sparen!

Außergerichtlicher Ausgleich (Vergleich)

„Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“ - die einzige Problemlösung für Gläubiger (und Schuldner), wenn langfristig sonst gar nichts mehr geht. Im erfolgreichen außergerichtlichen Ausgleich verzichten alle Gläubiger freiwillig auf einen Teil ihrer Forderungen, der Schuldner bezahlt die vereinbarte Quote sofort oder in Raten und wird von den restlichen Schulden befreit, die Exekutionstitel verlieren ihre Gültigkeit. Der außergerichtliche Ausgleich entspricht inhaltlich in vielen Punkten dem gerichtlichen Privatkonkurs, nur wird er eben "außerhalb des Gerichtes" verhandelt und abgeschlossen. Sicherheitshalber sollten die Gläubiger aufgefordert werden, die Exekution bei Gericht einzustellen oder zumindest dem Schuldner eine Einstellungsermächtigung zukommen zu lassen. Im Unterschied zum gerichtlichen Konkursverfahren befreit ein erfolgreicher außergerichtlicher Ausgleich auch allfällige Bürgen aus der Haftung, sofern noch kein Exekutionstitel gegen die Bürgen besteht.

 

Zustimmung aller Gläubiger

Kein Gläubiger kann zur Annahme des außergerichtlichen Ausgleichsangebotes gezwungen werden. Dennoch ist dieses Verfahren für Gläubiger interessant, weil keine Verfahrenskosten anfallen und die Zahlungen des Schuldners daher zur Gänze den Gläubigern zukommen. Nur bei Zustimmung aller Gläubiger ist der Abschluss eines außergerichtlichen Ausgleichs und dessen Finanzierung aus eigenen Mitteln zweckmäßig bzw. zulässig. Einerseits riskiert der Schuldner bei rechtswidriger Ungleichbehandlung der Gläubiger ein Strafverfahren, andererseits nützt ihm ja ohnehin nur eine Schuldenregulierung, die alle Forderungen umfasst. Bei sehr hohen Schulden und geringem Einkommen oder bei einer unüberschaubaren Zahl an (unbekannten) Gläubigern ist ein außergerichtlicher Ausgleichsversuch daher fast aussichtslos. Verwendet der Schuldner zur Ausgleichsfinanzierung eigene Geldmittel und kommt es trotzdem zum Konkurs, zB weil nicht alle Gläubiger zustimmen oder eine Forderung vergessen wurde, können alle Zahlungen der letzten sechs Monate in die Konkursmasse zurückgefordert werden.

Verhandlungsbasis

Verhandlungsbasis für (Raten-)Angebote im außergerichtlichen Ausgleichsverfahren sind jene Beträge, die den Gläubigern (dann allerdings nur langfristig) im gerichtlichen Abschöpfungsverfahren zukommen würden. Die Zahlung der vereinbarten Ausgleichsbeträge kann in beliebigen Raten angeboten werden, die Gläubiger akzeptieren allerdings eher eine entsprechend hohe, einmalige Zahlung. Bei Einkommensschwankungen ist es besser, höhere Raten in längeren Abständen - zB halbjährlich – anzubieten und die Beträge anzusparen.

Alle Vereinbarungen sollten unbedingt schriftlich abgeschlossen werden und zumindest folgende, wesentliche Punkte umfassen: Bezeichnung der Forderung (Kontonummer, Rechnungsnummer etc); Gesamtschuldenstand nach Kapital, Zinsen und Kosten; Höhe und Fälligkeitsdatum der Zahlungen; Verzichtserklärung über die Restschuld und Einstellung laufender Exekutionsverfahren. Wie bei allen (außer-)gerichtlichen Regelungen muss ein zahlungsunfähiger Schuldner die strafrechtlichen Bestimmungen, vor allem hinsichtlich der "Begünstigung eines Gläubigers", beachten.

Vorstufe zum Privatkonkurs

Bei Ablehnung oder Aussichtslosigkeit des außergerichtlichen Ausgleichs bleibt zur Schuldenregulierung nur mehr der Privatkonkurs vor Gericht. Vor den meisten Privatkonkursen muss ohnehin ein außergerichtlicher Ausgleichsversuch unternommen werden. Der Privatkonkurs kann nämlich nur bei Bezahlung eines Kostenvorschusses oder bei Bescheinigung, dass ein tauglicher außergerichtlicher Ausgleich gescheitert ist oder gescheitert wäre, eröffnet werden. Das ist der Fall, wenn den Gläubigern ein angemessener Zahlungsvorschlag gemacht und eine angemessene Überlegungsfrist von etwa 6 Wochen eingeräumt wurde. Dieser Ausgleichsversuch darf nicht zur Konkursverschleppung dienen.

SPH - Ihre Finanzkompetenz

Aktuelle Meldungen

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